MAQS® Ameisensäure 68,2 g, 2 Behandlungseinheiten

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  Imprägnierter Streifen für den Bienenstock. Die MAQS® sind über die letzten Jahre in... mehr
Produktinformationen "MAQS® Ameisensäure 68,2 g, 2 Behandlungseinheiten"

 

Imprägnierter Streifen für den Bienenstock. Die MAQS® sind über die letzten Jahre in Canada von einem professionellen Imker entwickelt worden und helfen mit dem Wirkstoff Ameisensäure die Milbenbelastung zuverlässig und schnell zu reduzieren. Die Ameisensäure wirkt besonders auf die Varroa in den verdeckelten Brutzellen. Die Varroa werden abgetötet und allenfalls überlebende Varroa Männchen können die Weibchen nicht mehr befruchten. Es entsteht ein Unterbruch bei der Vermehrung der Varroa. Durch Viren und Varroa bereits geschwächte Brut oder Bienen gehen ebenfalls ab und das Volk wird entlastet. Ein kurzfristiger Legestop der Königin und Brutunterbruch wird nach der Behandlung schnell kompensiert.

 

Beschreibung

Anwendung


Je nach Befallsgrad ist eine erste Behandlung unmittelbar vor Saisonbeginn oder bei frühem Befall in Trachtlücken und bei starkem Befall nach der Honigernte für die Dauer von 7 Tagen angezeigt. Die Streifen sind in Beuteln zu je 2 Stück verpackt. Die Beutel werden mit der Schere längs aufgeschnitten. Ein bis zwei Streifen werden quer zu den Wabengasse aufgelegt. Die beste Wirkung ist bei maximalen Tagestemperaturen von 20 – 25 °C.
 

MAQS® Ameisensäure 68,2 g, Imprägnierter Streifen für den Bienenstock
Wirkstoff: Ameisensäure 68,2 g; sonstige Bestandteile: Sucroselösung, Maisstärke, Trinkwasser, Ecopaper-Laminat; Anwendungsgebiete: Behandlung der Varroose bei Honigbienen (Apis mellifera), hervorgerufen durch Varroa destructor. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Temperaturen außerhalb des angegebenen Bereichs (10 – 29,5 °C). Nicht anwenden zur Behandlung von kleineren als auf dem Etikett angegebenen Bienenvölkern. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Ameisensäure stört zunächst die Aktivität des Bienenvolkes und kann innerhalb von einem Tag nach der Aufbringung zu einem Verlust der Königinnenakzeptanz oder einem leichten Anstieg der beobachteten Mortalität von adulten Bienen führen. In der Anfangsphase der Behandlung kann es zu Brutmortalität kommen. Bei den empfohlenen Außentemperaturen ist nicht zu erwarten, dass die Allgemeingesundheit des Bienenvolkes beeinträchtigt wird, und die Aktivität des Bienenvolkes normalisiert sich wieder nach dem Ende der Behandlung. Warnhinweise: Während der Aufbringung darf das Bienenvolk nur so wenig wie möglich gestört werden. Während der Behandlung müssen die Bienenvölker ausreichend belüftet sein. Die Tageshöchstwerte der Außentemperatur sollten am Tag der Aufbringung zwischen 10 und 29,5 °C liegen. Temperaturen über diesem Bereich in den ersten drei Behandlungstagen können zu einer übermäßigen Brutmortalität und Königinnenverlust führen. Die Bienenvölker sollten zum Zeitpunkt der Behandlung über ausreichend Nahrungsreserven verfügen und dürfen während der Behandlung nicht gefüttert werden. Bei der Handhabung und Anwendung des Tierarzneimittels ist die übliche Imkerschutzkleidung zu tragen. Wasser bereithalten. Bei versehentlichem Augenkontakt unverzüglich mit reichlich Wasser spülen, einen Arzt zu Rate ziehen und die Packungsbeilage vorzeigen. Hautkontakt durch Tragen von Schutzhandschuhen gegen Chemikalien vermeiden. Bei versehentlichem Hautkontakt die betroffene Haut unverzüglich mit Wasser waschen und einen Arzt zu Rate ziehen wenn die Reizung anhält. Dämpfe nicht einatmen. Behälter des Tierarzneimittels und Streifen im Freien öffnen bzw. auspacken und dabei windwärts zum Tierarzneimittel stehen. Bei versehentlichem Einatmen an die frische Luft gehen und einen Arzt zu Rate ziehen wenn die Reizung anhält. Kinder während der Aufbringung des Tierarzneimittels fernhalten. Bei der Handhabung und Aufbringung des Tierarzneimittels nicht essen, trinken oder rauchen. Unmittelbar nach der Anwendung stets die Hände mit Seife und Wasser waschen. Dieses Tierarzneimittel ist ätzend. Tierarzneimittel von metallischen Oberflächen fernhalten. Wechselwirkungen: Nicht zusammen mit anderen akariziden Mitteln gegen Varroose anwenden. Wartezeit: Honig: Null Tage. Während des 7-tägigen Behandlungszeitraums darf kein Honig zum menschlichen Verzehr gewonnen werden.

 

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